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28. Juni 2015

Gesund, fit und schön

Experten-Tipps

Bad Abbach –

Olympiaärzte,

Sportärzte aus Bundesligen und

ehemalige Spieler der deutschen

Fußball-Nationalmannschaft: Sie

alle gehörten zum Referenten-

kreis der 15. Regensburger

Sporttage der Orthopädischen

Klinik für die Universität Regens-

burg amAsklepios Klinikum Bad

Abbach. ImMittelpunkt der vier-

tägigen Fortbildungsveranstal-

tung standen dieses Jahr Fuß-

ballverletzungen. Aus diesem

Grund informierte ein Team von

Experten um Professor Dr.

Tobias Renkawitz zukünftige

Sportärzte über die neuesten

Entwicklungen in der Sportme-

dizin. Gerade im Bereich Fußball.

„Fußball ist eine intensive und

damit auch verletzungsanfällige

Sportart. Unser Ziel ist es des-

halb, akute Verletzungen nach

modernen Behandlungsmetho-

den zu therapieren und Spieler

sowie Trainer über Verletzungs-

prävention aufzuklären“, sagt

Renkawitz. Denn nur eine enge

Zusammenarbeit zwischen dem

„Doc“ und dem Sportphysiothe-

rapeuten sichere einen Therapie-

erfolg. Zusätzlich berichteten

ehemalige Spieler wie Hans

Dorfner über die Veränderungen

in der sportmedizinischen

Betreuung. Infos: www.askle

pios.com/badabbach.

Asklepios: Sportärzte am Ball

Angehende Sportmediziner

informierten sich über die

neuesten

medizinischen

Fortschritte

FOTO: ASKLEPIOS

Regensburg –

Sonnenschutz ist

ein Muss. Doch nicht jedes Pro-

dukt ist unbedenklich. Immer

mehr Sonnencremes enthalten

Nanoteilchen. Diese wirken wie

kleine Spiegel auf der Haut und

reflektieren Sonnenlicht. Der

VerbraucherService Bayern rät,

Sonnenschutzmittel mit Nano-

teilchen nicht auf verletzter

Haut zu verwenden und auch

auf Sonnensprays zu verzichten.

„Es besteht die Gefahr, dass

Nanoteilchen in den Körper

gelangen“, so Umweltberaterin

Stephanie Ertl. Der Einsatz der

winzig kleinen Partikel gilt als

Schlüsseltechnologie des 21.

Jahrhunderts und bietet

enorme Entwicklungsmöglich-

keiten in Wissenschaft und

Technik. Doch sie bergen auch

Risiken für Gesundheit und

Umwelt. ImBereich der Sonnen-

schutzmittel sind die beiden in

Nanogröße verwendeten Sub-

stanzen Titanoxid und Zinkoxid

zwar bereits gut untersucht,

dennoch stelle sich die Frage,

ob sie für Verbraucher ein Risiko

darstellen. Sowohl das Umwelt-

bundesamt als auch das Bun-

desinstitut für Risikobewertung

konnten bisher keine abschlie-

ßende Risikobewertung der

Nanoteilchen vornehmen. Mehr

Infos in Beratungsstellen,

Regensburg, Frauenbergl 4,

Montag bis Donnerstag 9 bis

12 Uhr.

Vorsicht bei Sonnenschutz

Regensburg –

Der Tod ist ein

Thema, über das die wenigsten

gerne reden; und trotzdem

sollte man sich mit ihm ausei-

nandersetzen. Denn wer aus

dem Leben scheidet, ohne die

wichtigsten Dinge geregelt zu

haben, stellt Angehörige vor

Probleme. Aus diesem Grund

veranstalten die Johanniter

Ostbayern am 30. Juni um 18

Uhr in der Wernbergstraße 1 in

Regensburg eine unverbindli-

che und kostenlose Infoveran-

staltung zum Thema Testa-

mentsgestaltung und Patien-

tenverfügung. Anmeldung und

mehr Informationen unter der

gebührenfreien Telefonnum-

mer 0800/0997799.

Johanniter: Richtig vorsorgen

Regensburg –

Das Preis-Leis-

tungsverhältnis muss stimmen.

Das liegt Klaudia Marschall, Che-

fin im Friseursalon „Aufgedreht“

in der Fleischmannstraße 12,

Ortsteil Schwabelweis, am Her-

zen. Seit über 30 Jahren übt sie

ihren Beruf schon aus. Und auf

Top-Qualität und Professionalität

können sich Kunden bei ihr ver-

lassen. Dafür wurde an Know-

how aufgerüstet. Schneiden und

selber föhnen gibt’s für Damen

schon für 20 Euro. Der Herren-

schnitt kostet ab acht Euro. Die

Angebotspalette

ergänzen

sämtliche Strähnchentechniken.

Kinder unter sechs Jahren

bekommen für sechs Euro einen

neuen Schnitt, ab sieben Jahren

kostet er acht Euro. Öffnungs-

zeiten: Montag und Mittwoch

von 9 bis 18 Uhr, Dienstag von 9

bis 17 Uhr, Freitag von 9 bis 18

Uhr. Donnerstags und samstags

ist geschlossen. Ab sofort sucht

das Team von „Aufgedreht“ Ver-

stärkung auf 450-Euro-Basis. Bei

Interesse melden! Mehr Infos:

Tel.: 0941/4610715.

Total „Aufgedreht“!

Das sympathische und freundliche Team von „Aufgedreht“

freut sich auf seine Kunden

Neues Wohnzentrum für Senioren

Offizielle Einweihung der Bayernstift-Einrichtung im Candis-Areal im Stadtosten

Regensburg –

Vergangene

Woche fand die Einweihung des

Seniorenwohnzentrums Candis

statt. Die neue Einrichtung des

Bayernstifts befindet sich auf

dem ehemaligen Südzuckerareal

im Stadtosten.

Auf einem 2.600 Quadratme-

ter großen Grundstück entstan-

den 16 seniorengerechte Eigen-

tumswohnungen, vier Wohnun-

gen für Mitarbeiter und 87 Pfle-

geappartements. Dieser Standort

zeichnet sich durch zentrale Lage

und gute Verkehrsverbindungen

aus. Er hat die Vorteile und Ele-

mente eines eigenen kleinen

Stadtteils mit infrastrukturellen

Einrichtungen, sodass die

Bewohner am öffentlichen Leben

teilnehmen können. Leiterin Lud-

milla Neubauer arbeitete jahre-

lang als Pflegedienstleitung im

Stift Rosengarten.

v. li.: Pfarrer Thomas Koschnitzke, Stadträtin Bernadette Dechant, Heimleiterin Ludmilla Neubauer,

OB Joachim Wolbergs und Peter Neuner, Geschäftsführer Seniorenwohnzentrum Candis bei der

Einweihung

Regensburg – Rückenprobleme

drohen vielen Büroarbeitern.

Doch wann ist der richtige Zeit-

punkt, etwas dagegen zu tun?

Mit 20, 30 oder 40 Jahren? „So

früh wie möglich“, empfiehlt

Physiotherapeutin Nicole Röss-

ger.

Von

Mario Hahn

Viele Büroarbeiter arbeiten auf

einem für sie schlecht eingestellten

Arbeitsplatz. Meist passt die Höhe

von Tisch oder Stuhl nicht. Die

Folge: körperliche Probleme. Diese

spürt ein 20-Jähriger noch nicht.

Aber bald. Deshalb gilt: Wer früh

etwas macht, ist länger beschwer-

defrei. „Lieber mal die Treppe als

den Aufzug benutzen, lieber mal

mit dem Rad anstatt Auto zur

Arbeit fahren… der Körper dankt’s“,

rät Nicole Rössger von Vitamoveo,

Praxis für Osteopathie und ganz-

heitliche Physiotherapie im Gewer-

bepark. Ansonsten rät sie, mehr-

mals die Woche ein angepasstes

individuelles Übungsprogramm

durchzuführen. Auch im Büroalltag

kann der Stressgeplagte etwas tun.

„Zum Beispiel einfache Arbeiten

wie Kopieren selbst ausführen. Kol-

legen nicht anrufen, sondern an

deren Platz aufsuchen. Dehnen,

immer wieder mal, und die Sitzpo-

sition möglichst oft verändern“,

erklärt Rössger. Zur Stärkung der

Rumpfmuskulatur empfiehlt sich

ein isometrischer Unterarmstütz,

zur Stärkung der oberen Rücken-

muskulatur gibt es Übungen, die

mit einem Theraband am Türrah-

men überall durchzuführen sind.

Das Kreuz mit dem Kreuz

Büroarbeiter sollten mit dem Rückentraining frühzeitig beginnen

Rückenprobleme treten bei Büroarbeitern häufig auf – muss aber nicht sein

FOTO: DJD/HOCOMA AG